Praktikum in der Hundefutter Manufaktur

Praktikum in der Hundefutter Manufaktur

Tobias macht ein Praktikum in unserer Hundefutter Manufaktur und berichtet Euch mal von einer ganz anderen Seite über die täglichen Arbeiten hier:

 

Über mich

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Mein Name ist Tobi, ich bin 17 Jahre alt und besuche zur Zeit die Einführungsphase der Oberstufenschule „Burg Gymnasium“ in Friedberg.
Mein Praktikum hier in der Hundefutter Manufaktur geht über knapp 6 Wochen , wovon ich bis jetzt anderthalb hinter mir habe.
Warum ich diese Firma für mein Praktikum gewählt habe?
Es wurde uns von der Schule empfohlen in kleinere Unternehmen zu gehen, da sich dort mehr um einen gekümmert wird und man nicht nur der „Praktikant zum Kaffee holen“ ist.
Es gibt viele Gründe warum ich mein Praktikum hier in der Hundefutter Manufaktur mache, Einer davon ist: mich interessieren die vielseitigen Arbeitsbereiche, die ein Startup-Unternehmen bewältigen muss, da noch nicht alles automatisiert ist.

 

Meine Hoffnungen

Ich habe gehofft, das ich bei diesem Praktikum hier tiefe Einblicke in die Hundefutter Manufaktur bekomme. Das betrifft sowohl die Produktion, aber auch das Design des Webshops, das Marketing und den Vertrieb betrifft.

Das hat sich bisher erfüllt, ich habe viele Freiheiten, und kann mir oft aussuchen, bei welcher Tätigkeit ich dabei sein möchte. Bisher konnte ich in beinahe jeden der genannten Bereiche reinschauen.

Die Kollegen, die hier arbeiten sind echt nett und haben mich am Anfang auch ein bisschen unterstützt, da ich zuvor noch nie in die Bereiche  reingeschaut habe.

 

Vielseitiges Arbeiten macht mehr Spaß

 

Bisher habe ich bei so gut wie allem mit angepackt. Bis auf Promotion. Wobei ich dazu sagen muss, dass das auch nicht so mein Lieblingsbereich wäre und mich das deshalb auch nicht stört.Webdesign

Was ich bisher am besten fand, war das ich ein bisschen an dem Webshop tüfteln durfte. Ich konnte mich da einfach mal reinfuchsen. Dafür habe ich auch Zeit bekommen habe und es war nicht so, dass ich mir das ganze einfach nur mal kurz anschauen durfte. Das war mir wichtig, da ich in diesem Bereich auch später mal etwas machen möchte.

Aber es war auch interessant in der Produktion. Besonders gewundert hat mich ehrlich gesagt die Qualität: Das Futter was dort hergestellt wird könnte man erwärmt bestimmt auch gut und gerne in einem 3*** Restaurant verkaufen.

 

Kleine

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Betriebe haben Vorteile!

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Jeden Donnerstag geht es in das Kühlhaus, wo das Futter tief gefroren gelagert wird. Dort sind es frostige -22°C und es war selbst mit Winterjacke, Handschuhen, Mütze etc. echt kalt.

Dennoch fand ich es cool, dass ich dort mit durfte, denn auch das gehört ja dazu und dieses Erlebnis hätte man zum Beispiel in einer größeren Firma nicht gehabt. Große Firmen arbeiten meistens mit Logistikfirmen zusammen, welche das Produkt abholen und gekühlt bis zum Versand lagern.

Für mich war das ein interessantes Erlebnis, welches mir aber auch mal wieder gezeigt hat das der Sommer eindeutig besser als der Winter ist.

 

 

Gute Qualität ist wichtig

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Ich möchte aber noch mal genauer auf die Produktion eingehen. Da diese besonders in der Hundefutter Manufaktur auf unterschiedlichen Standards stattfindet. Und ich dort die meiste Zeit verbracht habe. Ich fand es echt erstaunlich: Doggiepack wirbt ja sehr viel mit der Frische  und der fairen Herkunft des „Rohfutters“.
Ich muss sagen, das sich hier wirklich daran gehalten wird, Sobald eine Lieferung eingetroffen ist, wird sie verarbeitet.
Das Fleisch hat eine absolute Top Qualität (Ich sehe & fühle das).
Auch an der Hygiene gibt es absolut nichts auszusetzen. Wie bereits gesagt, das Futter könnte man aufgewärmt locker einem Menschen vorlegen. Meinen Respekt, dafür, dass das alles so strikt eingehalten wird, obwohl es sich hier „nur“ um Hundefutter handelt.

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Nun habe ich noch gut viereinhalb Wochen vor mir und mein Eindruck bis jetzt ist definitiv positiv. Es macht wirklich Spaß hier. Die Leute sind extrem nett und man merkt, dass sie einem wirklich was beibringen wollen und einem so viel wie möglich von der Edel- Hundefutter Manufaktur zeigen wollen.
Du wirst nicht wie in vielen anderen „Groß“-Betrieben als Kaffeeholer und Müll-Rausbringer abgestempelt.
Bisher habe ich hier einiges gelernt. Obwohl ich erst seit kurze Zeit hier bin, zum Beispiel wie das System hinter dem Webshop funktioniert, wie man damit umgeht, und das dort viel Arbeit dahinter steckt.

Außerdem war die Produktion etwas komplett neues für mich, klar ich koche selbst zuhause, auch gut und gerne, aber in diesen Mengen logischer Weise nicht. Trotz der Menge ist ALLES von Hand hergestellt & abgepackt.

 

Meine weiteren Projekte im Bereich der Hundefutter Manufaktur

 

Als Praktikant in diesem Betrieb kann man sich echt glücklich schätzen, man lernt was.
Es ist eine nette und entspannte Atmosphäre, man hat keinen Stress außerdem muss man nicht um 5 Uhr aufstehen. Außerdem hat man die Möglichkeit in vielen Bereichen vielseitige Sachen zu machen. Als weiteres Projekt für die restliche Zeit habe ich nun vor einen kleinen Film zu machen, welcher die Umstände in der Produktion und auch die MitarbeiterInnen zeigt.

Wenn ich damit etwas voran gekommen bin, gibt es bestimmt wieder Neues zu berichten.
Ich werde euch im laufe meines Praktikums auf dem Laufenden halten.

 

Euer Tobi

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Fotos: Tobias

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